Transcimbrica 2020: Last Order

Video von Sebastian Schwesig auf YouTube

A 1339 km epic ride from Hamburg (HH) to the northern point of Denmark (Skagen/Grenen) and back. Gravel, tarmac and sand in storm, rain and cold.

Es war stürmisch(!), es war regnerisch(!), es war kalt(!) … es war episch und unvergesslich! ?

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Transcimbrica 2020: Tag 4 – Grenen (Skagen)

Am Strand von Grenen am Kompass…

Der Wecker geht um 03:30 Uhr. Als ich die Augen öffne, höre ich ein leises knistern. Ich schaue aus dem Shelter und sehe einen ganz leichten Eisregen und ich beschließe noch eine halbe Stunde liegenzubleiben. Zum Glück hält der Eisregen nicht lange an und so fange ich kurz nach 04:00 Uhr an wieder alles einzupacken und den Rest Baguette aufzuessen.

Wie immer packe ich meinen Müll ebenfalls oben in meine Taschen, um den dann beim nächsten Mülleimer zu entsorgen. Bevor es auf die letzte Etappe geht, starte ich Etappe 5, um die letzten 10 Kilometer bis Rubjerg Knude zu kommen, einem weiteren Fotopoint.

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Transcimbrica 2020: Tag 3 – Ich habe den Blues…

Am Checkpoint 2 – Oddesund-Brücke

Es ist 07:00 Uhr, als der Wecker mich aus dem Schlaf holt. Ich habe sehr gut und vor allen durchgehend geschlafen. Ich fühle mich gut, was allerdings nur so lange anhält, bis ich aus dem Bett aussteigen will – das rechte Knie.

Zu meiner Verwunderung ist Joas noch da, der eigentlich früher weg wollte. Nun denn, wir wechseln noch einige Worte und wünschen uns noch gegenseitig gute Fahrt, bevor er sich auf den Weg zu seinem Rad und ich mich auf ins Bad mache. Es sollte kein einfacher Tag werden…

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Transcimbrica 2020: Tag 2 – Wetter, Wetter, Wetter…

Skulpturengruppe „Der Mensch am Meer“ in Esbjerg

Wie wird das Wetter, war mein letzter Gedanke, bevor ich am Vorabend den Schlafsack geschlossen habe. Während ich also das Bier getrunken habe und das Wetter checke, ist bereits abzusehen, dass ab 10:00 Uhr oder 11:00 Uhr der Regen einsetzen soll.

Deswegen hatten ich vor, vor dem Regen so viele Kilometer wie möglich zu fahren und hatte den Wecker auf 2 Uhr gestellt. Nun, es ist 02:00 Uhr und ich schäle mich aus dem Schlafsack, packe alles ein und mache mich um kurz nach 3 Uhr wieder auf den Weg.

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Transcimbrica 2020: Tag 1 – Trail Magic

Checkpoint 1 – Brücke am Nord-Ostsee-Kanal morgens um 08:00 Uhr…

Es ist Samstag 00:01 Uhr und endlich geht es los! Nach der Ansprache der Organisatoren und der Verteilung der Schnaps-Flaschen schnappt sich jeder sein Rad und die Masse setzt sich in Bewegung.

Es dauerte nicht lange, bis sich das Feld auseinander gezogen hat und man nur nur noch vereinzelte Fahrer sieht. Ich habe keine Ahnung was mich erwartet und fahre einfach in die Nacht…

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Transcimbrica 2020: Der Tag vor dem Start

Stefan W. Mörkels vor der Abfahrt zur Transcimbrica 2020

Es ist Freitag der 06.03.2020. Ich habe Urlaub, da es nur noch wenige Stunden sind, bis ich mich auf den Weg nach Hamburg zu meiner ersten „richtigen“ Langstreckenfahrt mache.

Eigentlich ist alles gepackt und ich könnte mich entspannen, aber davon bin ich weit entfernt. Ok, also erst einmal in Ruhe frühstücken und dann geht’s auch schon los…

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Transcimbrica 2020: Vorbereitung und Ausrüstung

Das Bulls Daily Grinder 2 komplett aufgerüstet im ICE 919 von Hamburg nach Duisburg

Ich wurde sehr häufig gefragt, was ich alles in den Taschen hatte? Nun, das möchte ich in diesem Beitrag gerne genauer beschreiben. Doch nicht nur die Taschen und den Inhalt, auch auf das technische Setup möchte hier ausführlicher eingehen.

Nach meiner ersten Langstreckenfahrt habe aber auch ich gelernt, ich hätte mit Sicherheit gut und gerne noch einmal 2-3 Kilogramm an Gewicht einsparen können. Nun denn, legen wir los…

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Transcimbrica 2020: Fazit

Am nördlichsten Punkt Dänemarks, wo Nordsee und Ostsee aufeinandertreffen…

Wie einige sich vermutlich auf Grund des Stillstands des Trackings (Spotwalla) schon gedacht haben, musste ich die Tour nach Ankunft in Skagen beenden.

Einen sehr ausführlichen Tourbericht wird es in den nächsten Tagen noch geben und einen Beitrag, nach Übergabe der Spenden an den Verein „achtsame e.V.“ folgt ebenfalls.

Mit diesem Beitrag möchte ich lediglich „kurz“ ein Gesamtfazit ziehen und offiziell informieren, dass ich die Tour nach 750,17 von 1339 Kilometern beendet habe.

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